ROBINSON CRUSOE

Ein Mensch. Eine Insel. Ein Abenteuer.

facts

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

ab 8 Jahren / 2.-7. Schulstufe

Regie

Christoph Steiner

Ausstattung

Helene Payrhuber

Dramaturgie

Iris Harter

Komposition

Michael Stark

Videodesign

Albert Frühstück

Mehr Infos

Robinson Crusoe mag keine Montage. Außer einen. Der ist sein Freund. Aber langsam und der Reihe nach, die Geschichte beginnt nämlich so: Auf der Fahrt durch die Karibik erleidet Robinson Crusoe Schiffbruch und wird an Land einer einsamen Insel gespült. Was macht man, wenn man nichts hat und das, was man haben könnte, im Bauch eines versunkenen Schiffes am Meeresgrund liegt? Wohl oder übel: das Beste daraus! Ohne Werkzeug, Nahrung und ganz auf sich gestellt, muss Robinson lernen zu überleben und sich das Eiland aneignen. Fischen, Schatz suchen, Kokosnüsse aufschlagen, Feuer machen, einen klaren Verstand bewahren – fernab der Zivilisation ist er auf sich selbst ange- wiesen und versucht, einen Weg von der Insel zu finden ... Aber wie allein ist Robinson wirklich? Schafft er es zu fliehen? Wann und wer ist eigentlich Freitag? Sitzen wir alle im selben Flieger? Und wenn ihr drei Dinge auf eine einsame Insel mitnehmen könntet, welche wären das? Seid ihr reif für die Insel? Na dann: Boarding completed.

Nach seinem Märchenhit „WOLF oder Rotkäppchens Entscheidung aus dem Bauch heraus” sticht Next Liberty-Ensemblemitglied Christoph Steiner in Dreifachfunktion als Autor, Regisseur und Schauspieler in See. Er nimmt uns mit auf ein Abenteuer voller Überraschungen, Meeresrauschen und Sandburgensandgefühl und entwirft – wie nebenbei – eine Kunstsprache, die man auf Anhieb versteht, obwohl man sie noch nie zuvor gehört hat. Mit herrlich wilder Fantasie, viel Spannung und einer sonnigen Portion Humor erzählt er ein „Flaschenpost-Meerchen“ und schafft es, ein Theaterfeuer zu entfachen, das die Augen aller Theaterflug-Passagier_innen zum Leuchten bringen wird!



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Teaser (c) Reziprok



Trailer (c) Reziprok



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FÜR SCHULEN


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  • Der Next Liberty-Podcast

  • Nachgespräche
    (im Theater oder digital)


FÜR DIE FREIZEIT

  • SPIEL_SAMSTAG am 15.10.2022, 15:00 Uhr


nextra@nextliberty.com

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VOR DEM VORHANG:

Autor, Regisseur und Schauspieler Christoph Steiner im Interview mit Dramaturgin Iris Harter über besondere Wochentage, Kokosnusssuche, Gespräche mit sich selbst und was das alles mit Theater zu tun hat:



IN DER MATERIE:

Regieassistentin Julia Zach hatte viel Platz am Regietisch, Ein- und Durchblick bei der Probenarbeit & eine Menge Spannendes zu erzählen:



POT POURRI:

Wer ist Robinson und wenn ja, wie viele? – Kinder des Next Liberty-Spielclubs „Spielonauten“ im Nachgespräch mit Theaterpädagogin Angelina Schallerl:



MEHR DAZU

Besetzung

Regie: Christoph Steiner,
Ausstattung: Helene Payrhuber,
Dramaturgie: Iris Harter,
Komposition: Michael Stark,
Videodesign: Albert Frühstück,
Robinson Crusoe: Christoph Steiner,
Regieassistenz: Julia Zach

Vorstellungen
Oktober
FR 14

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

Wiederaufnahme
17:00 bis ca. 18:10
SA 15

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

17:00 bis ca. 18:10
DI 18

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

10:30 bis ca. 11:40
DI 18

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

16:00 bis ca. 17:10
MI 19

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

10:30 bis ca. 11:40
MI 19

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

16:00 bis ca. 17:10
DO 20

Robinson Crusoe

von und mit Christoph Steiner

Zum letzten Mal
10:30 bis ca. 11:40

Pressestimmen

Insel voller Effekte

Achtundzwanzig Jahre alleine auf einer einsamen Insel - was macht das mit einem Menschen? Christoph Steiner holt in seinem neuen Solo im Next Liberty den Abenteurer wider Willen aus dem 17. Jahrhundert in die heutige Zeit. Das ist so reizend erzählt, wie es effektvoll inszeniert ist. Für Kinder ab acht Jahren.

Alleine gestrandet auf der Insel: Ein Topos, der so lange existiert, wie es Seefahrt gibt. Dementsprechend groß ist die Herausforderung für Multitasker Christoph Steiner im Next Liberty, "Robinson Crusoe" ins Jetzt zu holen. Dafür hat er sich einen Text in Fantasie-Dialekt zwischen Frühneuhochdeutsch und Niederdeutsch geschrieben - zwar nicht immer leicht zu verstehen, aber mit viel Humor. Am meisten sagt Steiner auf seinem "Eiland" aber sowieso mit seinem Körper: Seinen Begleiter "Pommel" erweckt er täuschend echt zum Leben, genauso wie den Papagei Freitag: Viel Slapstick, der funktioniert. Was die Inszenierung aber so besonders macht, sind die vielen wohlüberlegten Details. Hier ist eine weiße Decke nicht nur eine weiße Decke, sondern auch ein Segel und der Hintergrund für Schattenspiele. Die Bühne ist zugleich Insel und Unterwasserwelt, wenn Robinson auf den Meeresgrund taucht, um eine Kiste mitzunehmen (Ausstattung: Helene Payrhuber, Animation: Albert Frühstück). Und auch das junge Publikum wird immer wieder miteinbezogen. Das alles kombiniert mit der immensen Leidenschaft in Steiners Spiel sorgt für ein reizendes Theatererlebnis für Kinder ab acht Jahren -und alle älteren. (Kronen Zeitung)

 

Artifizielle Robinsonade

Ein Wurf: Christoph Steiners "Robinson Crusoe".

Manchmal muss man alles zurücklassen, um zu sich selbst zu finden", heißt es bei "Robinson Crusoe" im Grazer Next Liberty. Christoph Steinerhat schon bei seinem superben "Wolf oder Rotkäppchens Entscheidung aus dem Bauch heraus" alle gängigen Formen hinter sich geworfen und mit einem eigenen Stil geglänzt. Beim "meerchenhaften" Insel-Trip nach Daniel Defoes Weltklassiker lotst der kreative Stoff-Designer Steiner nun in ein kunstvolles Wunderland. Das beginnt mit an Ernst Jandl oder an die "Sch tis" erinnerndem Sprachjux in stetem Pseudo-Holländisch und mündet neben einem Schattenspiel in traumhaften Videoanimationen von Albert Frühstück. Pointiert unterhalten subtiler Humor, originelle Tiere wie "Bommel Montag", Papagei, Spieltunnel-Monster und Plastiksack-Quallen. Es ertönen "Mrs. Robinson" von Simon & Garfunkel und "Schnarchlieder", wenn Steiner auf Helene Payrhubers stilisiert seefarbener Bühne zur Ukulele greift. Ein weiterer Superwurf! […] (Kleine Zeitung)
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